Geschichte
Die Schreinerei wurde im Jahr 1840 von Balthasar Röthlin-Durrer gegründet. Was ursprünglich als Nebenerwerb begann, hat sich im Laufe der Zeit zu einem etablierten Schreinereibetrieb mit sechs Mitarbeitenden und zwei Lernenden entwickelt.
In den Anfangsjahren wurden Schreinerarbeiten mit einfachsten Handwerkzeugen und viel Handarbeit gefertigt. Mit der technischen Entwicklung hat sich auch der Betrieb stetig modernisiert. Heute arbeitet die Schreinerei mit modernsten Maschinen und aktueller Technologie. Zudem nutzen wir ein ERP-System, mit dem unter anderem 3D-Zeichnungen, Werkstofflisten, Bestellungen, Offerten, Lohnabrechnungen sowie die Buchhaltung erstellt und verwaltet werden.
Bis zum Jahr 2008 wurden Küchen von einem Küchenhersteller aus der Zentralschweiz bezogen. Heute fertigen wir Küchen, Schränke, Möbel und Türen vollständig in unserer eigenen Produktion – von der Planung bis zur Umsetzung.
Im Jahr 2012 wurde die Schreinerei Röthlin & Co. in die Schreinerei Röthlin AG umgewandelt. Dem Verwaltungsrat gehörten damals Lukas Röthlin-Galliker, Maria Röthlin-Galliker, Lucky Röthlin und Philipp Röthlin an.
Im Jahr 2020 übergaben die Eltern den Betrieb an die nächste Generation, Lucky und Philipp Röthlin. Während Philipp Röthlin das Bestattungsinstitut führt, leitet Lucky Röthlin die Schreinerei Röthlin AG.
Im Jahr 2022 Entscheidung getroffen, die beiden Geschäftsfelder organisatorisch zu trennen.
Im Jahr 2023 wurde eine neue CNC-Maschine auf dem neuesten Stand der Technik angeschafft. Dabei wurde bewusst in eine 5-Achs-gesteuerte Maschine investiert, um noch anspruchsvollere und exklusivere Arbeiten effizient umsetzen zu können. Im gleichen Jahr wurde zudem eine Photovoltaikanlage installiert, wodurch ein grosser Teil des benötigten Stroms selbst produziert werden kann. Dies trägt zur Reduktion des ökologischen Fussabdrucks des Unternehmens bei.
Im Jahr 2025 wurde die 17-jährige Kantenleimmaschine durch eine topmoderne Anlage ersetzt. Auch die Kehlmaschine aus dem Jahr 1940 wurde durch eine leistungsfähigere Maschine ersetzt. Ebenfalls wurde das erste Elektrofahrzeug in den Fuhrpark aufgenommen. Dieses wird hauptsächlich für Ausmassarbeiten, Arbeitsvorbereitung (AVOR) sowie kleinere Transporte eingesetzt.
Im Jahr 2026 komplett neues Büro im Dachgeschoss hergestellt und eingerichtet.
Ein Lehrbetrieb – von damals bis heute
Uns war es immer wichtig Lehrlinge auszubilden. Bis zum Jahre 2026 sind wir stolz, mehr als 54 Lehrlinge ausgebildet zu haben!